Ortsflur und Geografie

Die Ortsflur Ilvergehofens

Der Stadtteil Ilversgehofen,  in der Talaue der Schmalen Gera an der Magdeburger Allee gelegen, reicht von den Gründerzeitvorstädten Erfurts im Süden (Johannes- und Andreasvorstadt) bis zu den Plattenbaugebieten im Norden (Rieth, Am Roten Berg) sowie von der Gera im Westen bis hin zur Bahnlinie Erfurt-Sömmerda im Osten.

Die Ortsflur Ilvergehofens wird im Westen von der Gera, im Süden vom Papiermühlenweg, im Osten von der Bahnstrecke nach Sömmerda und im Norden von der Straße An der Lache begrenzt. Früher gehörten auch Teile des Rieths und des Johannesplatzes zur Ilvergehofener Flur, heute jedoch bilden sie eigene Stadtteile.

Quelle: Wikipedia

 

 

Stadtteilkarte
Urheber: Stadtverwaltung Erfurt, Amt für Geoinformation/ bearbeitet von Mario Klemm

 

Einbettung in die Siedlungs- und Freiraumstruktur

Ilversgehofen ist mit seiner Radiale Magdeburger Allee ein weit in den Norden reichender Ausläufer der ansonsten eher konzentrisch aufgebauten Stadtstruktur Erfurts. Das kompakte, zusammenhängende und gründerzeitlich geprägte Stadtgebiet endet hier. Um den historischen Ortskern reihen sich angegliederte Plattenbausiedlungen (Rieth, Johannesplatz, Roter Berg, etc.) Industrieareale sowie Ortskerne und Eigenheimgebiete ehemals eigenständiger Stadtrandgemeinden (z.B. Gispersleben). Besonders im Osten wird mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzflächen um die Salinesiedlung und dem Nordstrand die Nähe zur Landschaftskante spürbar.

Quelle: KSP Ilversgehofen

Geografie

Das Gelände Ilversgehofens an der Schmalen Gera, einem Nebenarm der Gera, ist durchgehend flach und liegt zwischen 180 Metern Höhe im Norden und 190 Metern Höhe im Süden. Das Ortszentrum liegt am Salpeterberg, einem kaum wahrnehmbaren Hügel, der jedoch etwas mehr Schutz vor Hochwasser bietet, als umliegende Flächen und deshalb zur Anlage einer Siedlung geeignet war.

Quelle: Wikipedia